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Chronische Bronchitis und COPD



Häufigkeit


Legende

chronische Erkrankungen:akute Erkrankungen:
sehr verbreitet> 10 %> 25 %
häufig> 2 %> 5 %
mäßig häufig> 0,4 %> 1 %
ziemlich selten> 0,1 %> 0,2 %
selten> 0,02 %> 0,04 %

Chronische Bronchitis („Raucherhusten“, simple chronic bronchitis): Anhaltende Entzündung der Bronchien mit chronischem Husten und schleimig-weißem Auswurf (Sputum). Es ist die häufigste chronische Lungenerkrankung. Hierzulande sind 10–15 % der Bevölkerung über 40 Jahre betroffen, davon sind 90 % Raucher. Bei konsequentem Rauchverzicht ist die chronische Bronchitis heilbar. Wird weiter geraucht, geht sie in 20 % der Fälle in die COPD über. Ebenso steigt das Lungenkrebsrisiko.

COPD (chronisch-obstruktive Bronchitis, chronic obstructive pulmonary disease): Auf dem Boden einer chronischen Bronchitis entstandenes unheilbares Krankheitsbild mit anhaltender Verengung der Bronchien (Atemwegsobstruktion) und anderen nicht mehr rückbildungsfähigen Um- und Abbauprozessen des Bronchialsystems. Zu den Symptomen einer chronischen Bronchitis kommen hier noch zäher Schleim, Atemnot bei Belastung (Belastungsdyspnoe) und akute Schübe hinzu, die zu einer Verschlimmerung der Symptome (infektiöse Exazerbation) mit teilweise lebensbedrohlichem Verlauf führen, meist als Folge von Infekten. Die Übergänge zur chronischen Ateminsuffizienz sind fließend. Weltweit ist die COPD die vierthäufigste Todesursache: Die 5-Jahres-Überlebensrate liegt unter 35 %; bei absolutem Rauchverzicht und konsequenter medikamentöser Dauertherapie ist die Lebenserwartung höher.

Asthma-COPD-Overlap-Syndrom (ACOS): Mischform aus Asthma und COPD, bei der die Patienten Symptome beider Erkrankungen aufweisen.

Leitbeschwerden

Chronische Bronchitis:

  • Morgens Husten mit schleimig-weißem Auswurf (Raucherhusten).

COPD:

  • Frühstadium: Atemnot bei mäßiger Belastung (z. B. Treppensteigen), Engegefühl in der Brust, nächtlicher Husten, Auswurf von zähem Schleim, Anfälligkeit für Atemwegsinfekte
  • Im weiteren Verlauf: Atemnot als Dauerzustand (auch in Ruhe), Keuchen, massiver Auswurf, fassförmiges Aussehen der Brust, oft Gewichtsverlust
  • Spätstadium: Bläuliche Verfärbung von Haut und Schleimhäuten, eventuell Zittern und Unruhe.

Wann zum Arzt

Innerhalb der nächsten Tage, wenn die Atemnot und der Husten zunehmen.

Heute noch, wenn bei bekannter COPD Anzeichen einer Atemwegsinfektion auftreten (Verdacht auf Bronchitis).

Die Erkrankung

Die COPD ist ein über Jahre und Jahrzehnte fortschreitender komplexer Krankheitsprozess. Anfangs, in der Phase der chronischen Bronchitis, ist die Schleimhautschädigung noch rückbildungsfähig, sie führt jedoch beim weiteren Fortschreiten der Krankheit zu einer unwiderruflichen Verengung der Bronchien (Atemwegsobstruktion) und schließlich zum Lungenemphysem. Hierbei nimmt die Leistung der Lunge ständig ab, und der Patient leidet an Atemschwäche (chronische Ateminsuffizienz), denn das Emphysem führt zu einer Verringerung des Lungengewebes, das am Gasaustausch beteiligt ist.

Raucherhusten. Im Mittelpunkt steht die Entzündung der Bronchialschleimhaut als Folge der ständigen Reizung durch eingeatmete Schadstoffe, die in 90 % der Fälle aus dem Zigarettenrauch stammen. Dies hemmt die Aktivität der Flimmerhärchen, die den Bronchialschleim abtransportieren. Vor allem nachts kommt es zu vermehrter Schleimansammlung, die dann den Raucherhusten, das typische morgendliche Abhusten, auslöst, wodurch zumindest ein Teil des Schleims hinausbefördert wird.

Besteht die Reizung weiter, beginnt sich die Bronchialschleimhaut umzuwandeln: Sie schwillt an und wird dicker (Schleimhautödem), die Schleimdrüsen vermehren und vergrößern sich, die Schleimproduktion nimmt weiter zu. Gleichzeitig gehen immer mehr Flimmerhärchen zugrunde. Die schwer geschädigte Schleimhaut vermag ihre Transportfunktion kaum mehr zu erfüllen, sodass die immer größeren Mengen des zähen Schleims immer weniger nach außen gelangen und damit den Boden für die Besiedelung mit Krankheitserregern liefern. Die Betroffenen leiden nun häufig unter akuten Atemwegsinfektionen, was zu Husten, vermehrtem Auswurf, Keuchen und Atemnot bereits bei minimaler körperlicher Anstrengung (wie z. B. Treppensteigen) führt. Am Ende des Teufelkreises steht die weitgehende Rückbildung der Bronchialschleimhaut und die Verdickung und Erschlaffung der Bronchialwand, die zum Kollaps einzelner Bronchien führt, sowie die Neigung der Bronchialmuskulatur, zu verkrampfen (Bronchospasmus). Dadurch kommt es zu einer bronchialen Hyperreagibilität, also einer dauerhaften Verengung und oft auch Überempfindlichkeit der Bronchien, die sich durch anfallsartig auftretende Atemnot äußert und von einem „echten“ Asthmaanfall kaum mehr zu unterscheiden ist.

Komplikationen und Folgeerkrankungen

Lungenemphysem. Durch die anhaltende Verengung der Atemwege bleibt beim Ausatmen vermehrt Luft in den Lungen zurück (erhöhtes Residualvolumen). Dies hat eine Überblähung der Lunge zur Folge, die über kurz oder lang in ein nicht mehr rückbildungsfähiges Lungenemphysem mündet.

Infektiöse Exazerbation. Virale und bakterielle Infektionen der Bronchien sowie Lungenentzündungen zählen zu den häufigsten und gefährlichsten Komplikationen einer COPD, da sie meist eine deutliche Verschlimmerung der Symptome (infektiöse Exazerbation) bis hin zum Versagen der Atemmuskulatur oder sogar des Herzens (in Folge der Belastung des rechten Herzens) nach sich ziehen.

Bedrohlich ist die Exazerbation, wenn der Betroffene eine inverse Atmung zeigt: Bauchatmung und – falls noch vorhanden – Brustatmung wechseln sich miteinander ab, der Betroffene atmet – als Reaktion des Körpers auf ein zu niedriges Sauerstoffangebot – sehr schnell mit einer Atemfrequenz von über 20 Atemzügen pro Minute. Zudem nimmt er eine die Atmung erleichternde Stellung ein: aufrecht, mit vornüber geneigtem Oberkörper und aufgestützten Armen. In diesem Fall ist umgehend der Notarzt zu rufen. Gegebenenfalls muss künstlich beatmet werden, um einen Atemstillstand aus Erschöpfung zu verhindern.

Das macht der Arzt

Diagnosesicherung. Das Beschwerdebild zusammen mit Angaben zu den Rauchgewohnheiten (Seit wann wird geraucht? Wie viele Zigaretten pro Tag?) sind für die Diagnose richtungweisend. Beweisend sind die Atemnebengeräusche im Rahmen der körperlichen Untersuchungen sowie die Ergebnisse der Lungenfunktionstests. Bisher gängige Praxis war es, einen Lungenfunktionswert dann als krankhaft anzusehen, wenn er weniger als 80 Prozent des Sollwertes beträgt. Dieses Vorgehen berücksichtigt aber nicht, dass ältere Menschen naturgemäß „schlechtere“ Lungenfunktionsparameter aufweisen. Deshalb steht derzeit (2014) zur Diskussion, ob in der neuen Fassung der COPD-Leitlinie der Deutschen Atemwegsliga altersangepasste Normwerte übernommen werden sollen.

Ein Röntgenthorax dient dem Ausschluss von Lungenkrebs und anderen möglichen Erkrankungen wie z. B. Tuberkulose.

Medikamentöse Therapie der COPD. Während die chronische Bronchitis in den meisten Fällen bei sofortiger Rauchabstinenz nach wenigen Monaten von allein abklingt, ist selbst bei leichteren Formen der COPD eine medikamentöse Dauertherapie unumgänglich. Im Wesentlichen wird die gleiche Therapiestrategie wie bei Asthma verfolgt: Wirkstoffe zur Erweiterung der verengten Bronchien und bei schwerer COPD zusätzlich inhalierbares Kortison. Im Gegensatz zu Asthmatikern dürfen Menschen mit COPD zu Behandlungsbeginn kein inhalierbares Kortison als Monotherapie erhalten. Für sie ist eine gut wirksame bronchienerweiternde Therapie essentiell. Die weitere Therapie folgt dem Stufenplan der Asthmatherapie.

Die Gabe von Kortison in Tablettenform bleibt der akuten Verschlimmerung oder sehr schweren chronischen Krankheitsverläufen vorbehalten. Vor einer dauerhaften Kortisonbehandlung wird zunächst ein Therapieversuch gemacht. Nur bei nachweisbarer Wirkung wird eine längerfristige Behandlung in niedriger Dosierung (Erhaltungsdosis) fortgeführt. Bei fehlender Wirkung wird Kortison nach 3 Monaten wieder abgesetzt. Eine untergeordnete Rolle spielen schleimlösende Medikamente (z. B. Acetylcystein) und hustenstillende Mittel (z. B. Codein), ihr therapeutischer Effekt ist ohnehin umstritten.

Da Codein die Atmung abflacht, wird es bei ausgeprägten Atemwegserkrankungen nicht mehr empfohlen. Auch für Kinder unter 12 Jahren, Schwangere und Patienten mit erhöhtem Stoffwechsel, wie zum Beispiel bei einer Schilddrüsenüberfunktion, ist Codein kontraindiziert.

In Anbetracht der häufigen und für den COPD-Patienten gefährlichen Atemwegsinfekte spielen in der COPD-Therapie zudem Antibiotika eine wichtige Rolle. Der Arzt setzt sie bereits bei den ersten Anzeichen oder zum Schutz vor einer bakteriellen Zusatzinfektion ein. Darüber hinaus kann im akuten Schub die Gabe von Sauerstoff notwendig werden.

Weitere Therapien der COPD. In fortgeschrittenen Stadien hat die Sauerstoff-Langzeittherapie zur Erhöhung der Sauerstoffkonzentration im Blut lebensverlängernde Wirkung. Allerdings muss zur wirksamen Behandlung der Sauerstoff mindestens 16 Stunden am Tag inhaliert werden; sporadisches Inhalieren nützt nichts. Der Nachteil der Sauerstoff-Langzeittherapie: Sie erhöht das Risiko für die Patienten, an einem Herz-Kreislauf-Leiden zu sterben. Wie eine aktuelle Studie zeigt, liegt dieses Risiko bei etwa 60 Prozent. Die Studienautoren raten Ärzten daher, die Vor- und Nachteile einer Sauerstoff-Langzeittherapie künftig besser abzuwägen. Zur Milderung einer Rechtsherzbelastung sind bei nachgewiesener Polyglobulie (Hämatokrit > 50 %) vorsichtige Aderlässe sinnvoll.

Die Krankengymnastik zielt darauf ab, Reizhustenattacken zu vermindern, das Abhusten zu erleichtern, die Atemnot zu lindern und die körperliche Leistungsfähigkeit der Patienten zu verbessern. Im Vordergrund stehen u. a. regelmäßige Klopfmassagen zur Lockerung des Schleims. Auch das Erlernen spezieller Atemtechniken wie z. B. der Lippenbremse atemerleichternder Körperhaltungen (z. B. Kutschersitz) sowie bestimmter Ausatmungstechniken (z. B. FET = forced expiration technique) ist hilfreich und nötig.

Sollten diese Maßnahmen nicht ausreichen, um den Krankheitszustand zu stabilisieren, kommt noch eine bronchoalveoläre Lavage infrage.

Laut einer aktuellen Studie profitieren COPD-Patienten im fortgeschrittenen Stadium, wenn sie hochdosiertes Vitamin D erhalten. Diejenigen, die zusätzlich zum Reha-Programm einmal monatlich 100.000 Einheiten Vitamin D einnahmen, erholten sich besser als diejenigen, die das nicht taten. Den Vitamin-unterstützten Patienten fiel nicht nur das Atmen leichter, auch ihre körperliche Leistungsfähigkeit nahm zu. In einer weiteren Studie reduzierte die tägliche Gabe von 120.000 Einheiten (3 mg) Vitamin D deutlich die Exazerbationen bei COPD-Patienten – allerdings nur bei Patienten mit einem Vitamin-D-Ausgangswerten unterhalb von 50 nmol/l. Bei COPD-Patienten mit ohnehin guter Vitamin-Versorgung hatte die zusätzliche Supplementierung keine Effekte.

Selbsthilfe

Nur wenige gehen wegen ihres Raucherhustens zum Arzt: Die meisten haben sich an den morgendlichen Husten und Auswurf gewöhnt und schreiben den Symptomen keinen Krankheitswert zu. Ein Arzt wird oft erst dann aufgesucht, wenn Atembeschwerden und Atemnot auftreten – also in einem Stadium, in dem es bereits zu bleibenden Organschädigungen gekommen ist. Deshalb:

Bagatellisieren Sie Ihren Raucherhusten nicht, sondern machen Sie sich bewusst, dass er nur ein Vorbote eines Geschehens ist, an dessen Ende Sie im Extremfall kaum mehr in der Lage sein werden, richtig zu atmen – und damit eine dramatische Einbuße Ihrer Lebensqualität erleben. Die Konsequenz kann dann nur sein, umgehend mit dem Rauchen aufzuhören!

Wenn Sie es nicht allein schaffen, sprechen Sie mit einem Arzt über Möglichkeiten, an einem Raucherentwöhnungsprogramm teilzunehmen – es gibt heute wirksame Strategien, die Ihnen dabei helfen, von Ihrer Sucht loszukommen. Auch medikamentös, z. B. mithilfe von Nikotinkaugummi (Nicorette KG®, Nicotinell KG®), lässt sich die Entwöhnung unterstützen.

Trotz verbesserter therapeutischer Möglichkeiten der COPD ist und bleibt der sofortige, lebenslange Verzicht auf das Rauchen die einzig wirksame Maßnahme, um die fortschreitende Zerstörung der Lunge aufzuhalten. Dies gilt auch dann, wenn die medikamentösen und physiotherapeutischen Maßnahmen konsequent umgesetzt werden.

Regelmäßige körperliche Bewegung, z. B. in einer Lungensportgruppe, unter ärztlicher Anleitung ist wichtig, denn die medikamentöse Therapie reicht allein meist nicht aus, um eine Verschlechterung der körperlichen Situation von COPD-Patienten aufzuhalten. Lungenkranke Patienten, insbesondere mit COPD, fühlen sich durch die Atemnot oft in ihrer körperlichen Aktivität gebremst. Aus Angst vor Atemnot kommt die Bewegung immer mehr zu kurz und die Betroffenen tragen selbst nicht trägt u. a. dazu bei, die Atemmuskulatur zu stärken und die körperliche Leistungsfähigkeit zu verbessern.

Experten der Deutschen Lungenstiftung (DLS) empfehlen den Verzehr von Soja. Dies bremst den fortschreitenden Verlust der Lungenfunktion und schützt vor Atemnot. Dabei ist es egal, in welcher Form man Soja zu sich nimmt: ob als Sojabohnen, -sprossen, -milch oder Tofu. Optimal sind mehr als 75 g reines Soja pro Tag, wobei auch schon 50 g Soja täglich Wirkung zeigen.

Komplementärmedizin

Komplementärmedizinische Maßnahmen wie Akupunktur oder Homöopathie können die Beschwerden nur lindern, wenn das Rauchen aufgegeben wird.

Sondertext: Der lange vergessene Killer: Feinstaub

Das Gleiche gilt für pflanzliche Naturheilmittel mit schleimlösender Wirkung; als hilfreich haben sich z. B. Präparate mit Efeuextrakten erwiesen (z. B. Prospan®).

Weiterführende Informationen

  • www.leitlinien.net (Suchbegriffe COPD und chronische Bronchitis) – Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie (DGP) und der Deutschen Atemwegsliga e. V.
  • www.leichter-atmen.de/copd-gold-stadien Hier werden die Stadien und die Therapie der COPD beschrieben.
  • H. Zwick: Praxishandbuch COPD 2004. Uni-Med Verlag. Faktenreicher fachärztlicher Ratgeber über Ursachen, Symptome, Diagnose und Therapie der COPD.
  • J. Baltsch: 100 Fragen zum Thema COPD. Chronische Bronchitis und Lungenemphysem. Dustri, 2004. Laienverständlicher Ratgeber für Patienten und Angehörige.

Von: gesundheit-heute.de; Dr. Nicole Schaenzler | zuletzt geändert am 29.04.2016 um 11:08


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